Umbau: Heiss und kalt

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Das Problem der Dämmung.

Vor einem möglichen Einsatz von Geothermie steht noch immer das Problem der Dämmung. Denn nur mit einer guten Dämmung gibt’s eine gute Energiebilanz. Und auch hier bringt eine weitere Untersuchung endlich Klarheit und Handlungsfreiheit: der derzeitige Außenputz hat eine veritable Dicke von 30 mm und das eröffnet im Zuge der ohnehin notwendigen Sanierung der Risse in den Außenwänden die Möglichkeit, einen neuen Putz mit adäquater Dämmung aufzubringen, ohne die Proportionen zu verändern.

Oben zieht’s.

Eine neue Dämmung ist jedoch – wie weitere Öffnungen zeigen – nicht nur an den Außenwänden, sondern auch am Dach notwendig. Denn beim Dachausbau wurde nicht von außen, sondern von innen gedämmt. Weshalb es an manchen Stellen gewaltig zieht. Und diese “Wärmelöcher” müssen geschlossen werden. Mit anderen Worten: Es gibt eine weitere, bisher nicht bedachte Baustelle!

Vom Kopf auf die Füße.

Das positive Ergebnis der Putzuntersuchungen führt am 6. 12. – also kurz vor dem ursprünglich angedachten Einzugstermin Weihnachten 07! – zu einer gemeinsamen Entscheidung: Es gibt eine Flächenheizung mit Dielenboden in allen Etagen und Räumen. Im Sinne des atmosphärischen Erhalts wird der Boden aus einem Holz sein. Aber bei der ursprünglichen Entscheidung für die Kirsche wird es nicht bleiben. Aus dem Kern in der Beletage, in schmalerer Sortierung im UG und DG. Mit einer ausgleichenden Unterkonstruktion aus Gussasphalt, auf der dann die Flächenheizung angebracht wird.

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